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Einführung und allgemeine Tipps zum Einkauf

Im Jahr 2018 starten wir in die zehnte Saison des NRW-Offroad-Cups. Einige Fahrer sind von Anfang an dabei, andere sind in den Jahren danach dazugekommen. Wieder andere haben vielleicht gerade erst mit dem Hobby angefangen und mit einem für den sportlichen Einsatz weniger geeigneten Modell ein paar Runden auf einem Parkplatz oder in einem Park gedreht und sind nun auf den NORC gestoßen. So unterschiedlich die Hintergründe und finanziellen Möglichkeiten der verschiedenen Personen auch sein mögen, ein paar Dinge gelten für alle. Zum einen wäre da der Grundsatz "wer billig kauft, kauft zweimal", was so viel heißen soll, dass es sich nicht auszahlt, am falschen Ende zu sparen.

Hinweise zur Elektronik im RC-Car findet ihr hier.

Bei der Wahl des Modells stellt sich aber noch die nicht ganz unbedeutende Frage, in welcher Klasse man an den Start gehen sollte. Hier die Klassen im Überblick.

Um die Gunst des Kunden buhlen jede Menge Hersteller Wenn man einen kompetenten Ansprechpartner hat, der einem mit Ersatzteilen und, viel wichtiger, Set-up-Tipps, aushelfen kann, empfiehlt es sich natürlich ein entsprechendes Fahrzeug zu wählen. Da die Modellbauindustrie derzeit eine turbulente Phase durchlebt, ist die Teileversorgung nicht außer Acht zu lassen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit gibt es in Deutschland im Jahr 2018 meiner subjektiven Wahrnehmung nach keinerlei Probleme bei Yokomo, Xray, Schumacher und TLR. Auch beim weltweiten Marktführer Team Associated dürfte die Situation wieder deutlich besser aussehen, jedenfalls hat man sich mit Ruddog Distribution einen versierten Vertriebspartner gesichert. Alle genannten Hersteller bieten sehr gute bis hervorragende Qualität mit einem teilweise sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Ihr Schwerpunkt liegt auf Wettbewerbsmodellen, die regelmäßig einer Frischzellenkur unterzogen werden. Dies bietet dem engagierten Einsteiger einerseits jederzeit einen Baukasten nach dem Stand der Technik, andererseits aber auch die Möglichkeit, ein neues oder gebrauchtes Vorjahresmodell zu einem guten Preis zu erwerben.

Für absolute Neueinsteiger, die sich noch nicht so sicher auf der Strecke bewegen, empfiehlt sich wie bereits erläutert ein Start in der Fun-Klasse. Für die Neuauflage des Einsteigerleitfadens hatte ich vor einiger Zeit dementsprechend geplant, einen 2WD-Buggy mit 17,5er Motor zu verwenden. Nachdem dieser Ansatz in den Weiten des Internets seinerzeit nicht uneingeschränkt auf Gegenliebe gestoßen ist, habe ich den Plan damals verworfen. Diesmal habe ich mich aus den in der Klassenübersicht erläuterten Gründen für einen Stadium Truck entschieden – die Klasse macht einfach Spaß und ist dabei entspannter und zugänglicher, als die hart umkämpften Buggyklassen. Im Bericht werde ich einige optionale Teile verwenden. Dabei soll keineswegs der Eindruck entstehen, dass man nur mit einem getunten Rennhobel seinen Spaß haben kann oder dass man dieses und jenes Zubehör unbedingt braucht. Das eine oder andere Tuningteil hilft zwar ganz bestimmt dabei, die Rundenzeiten nach unten zu schrauben und die Zuverlässigkeit zu erhöhen, gerade aber am Anfang sollte man erst einmal viel üben, um das Auto halbwegs unfallfrei um den Kurs steuern zu lernen, und sich mit den zahlreichen Einstellmöglichkeiten auseinandersetzen, die die aktuellen Baukästen schon von Haus aus mitbringen. Ein paar Tipps für den Bau eures vielleicht ersten Modells gibt es im Baubericht.

Einleitung - Elektronik im RC-Car - Die Klassen im Überblick - Baubericht - Getriebekunde - Rennvorbereitungen


   

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